Hundewelpen

Hundewelpe im Bett

Ratgeber Hundewelpen – was wichtig ist!

Ein Welpe zieht ein

Ein Welpe soll bei dir einziehen und die Vorfreude ist riesengroß. Nicht nur für den kleinen Racker stellt dies eine große Veränderung dar, sondern auch für dich als Frauchen oder Herrchen.

Damit alles glatt läuft und sich dein neues Familienmitglied bald heimisch fühlt, gilt es einige Punkte zu beachten.

Ein sicheres Umfeld
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Vorbereitungsmaßnahmen für die Abholung deines kleinen Vierbeiners

Am sichersten ist eine stabile, mit einem Handtuch und einer Decke ausgestattete Transportbox . Eine Küchenrolle sowie ein Handtuch sollten nicht fehlen, falls sich dein keiner Liebling übergibt oder einnässt. Ebenso Hundegeschirr in der richtigen Größe und eine Welpenleine, falls ihr länger unterwegs seid und der Kleine draußen sein Geschäft verrichten muss. Nimm einen Wasservorrat und einen Wassernapf mit. Damit sich das Hundekind auf der Heimfahrt nicht so alleine fühlt, ist es empfehlenswert eine Begleitperson mitzunehmen.

Die Abholung beim Züchter oder im Tierheim

Auch das richtige Halten und Hochheben will gelernt sein. Dazu legst du eine Hand hinter die Hinterbeine unter das Gesäß und die andere unter die Brust. Wenn du noch keine Erfahrung damit hast, lass es dir am besten vom Vermittler zeigen. Ideal wäre, wenn er dir leihweise einen gewohnten Gegenstand des Welpen mitgeben würde, wie eine Decke mit dem Geruch der Geschwisterchen. Du solltest den Welpen erst ab der neunten Woche abholen, da er sich in der achten Woche in seiner Fremdelphase befindet.

Die Heimfahrt

Der Welpe verlässt nun seine geliebte Familie, mit der er rund um die Uhr zusammen war. Die Begleitperson sollte auf der Rückbank Platz nehmen und Körperkontakt zu dem Kleinen in der Box halten. Oder sie sichert ihn mit einem speziellen Hundegurt direkt neben sich auf dem Sitz. Sehr wahrscheinlich ist Autofahren fremd für für den Welpen und diese neuen Eindrücke lösen bei ihm Aufregung und Angst aus. Du solltest dich auf mehrere kleine Pausen vorbereiten, denn möglicherweise nässt er sich ein oder übergibt sich.

Warum ein Hund und besonders kein Welpe in den Kofferraum gehören

Wer alleine auf die Idee kommt einen Hund besonders ein Hundekind im Kofferraum zu transportieren ist als Hundehalter gänzlich ungeeignet. Im Kofferraum eines Autos ist es dunkel, laut und es riecht vielleicht noch nach Benzin.

Die Ankunft im neuen Zuhause

Alles ist fremd für den kleinen Zwerg und wird erst einmal neugierig erkundet. Lass ihm Zeit, denn er muss seine neue Umgebung kennen lernen und somit seine Unsicherheit und Angst verlieren. Zeige ihm sein Schlafkörbchen und seine Näpfe. Wenn er alles beschnüffelt hat, nimm ihn mit nach draußen und zeige ihm, wo er sein Geschäft verrichten soll. Vielleicht ein Plätzchen im Garten. Manche Welpen halten in der Aufregung den Urin zurück, also versuche es von daher immer wieder, bis es funktioniert.

Für ein ruhiges Umfeld sorgen

Bitte plane keinen großen Empfang, denn der Kleine muss erst einmal zur Ruhe kommen. Auch Besuch sollte die erste Zeit vermieden werden. Möglicherweise ist er so erschöpft von der Fahrt, dass er nur schlafen möchte. Kinder freuen sich meist sehr über den Neuankömmling, aber diese überschwängliche Begrüßung stresst das Hundekind zu sehr. Beschäftige die Kinder anderweitig, vielleicht mit einem neuen Computerspiel.

Langsame Futterumstellung ist wichtig

Der Welpe sollte drei- bis fünfmal täglich Futter bekommen. Ideal wäre, wenn er anfangs das gewohnte Futter weiterhin bekäme. Solltest du doch eine Futterumstellung vornehmen wollen, dann stelle bitte ganz langsam um, damit der Kleine keine Verdauungsprobleme bekommt. Möglich wäre es, dass du alle paar Tage oder wöchentlich etwas von dem neuen Futter unter das alte mischst. Wird es gut vertragen, dann kannst du mehr von dem neuen Futter hinzufügen.

Wie das Hundekind stubenrein wird

Eine Wohnung ohne Artgenossen ist Neuland für den kleinen Racker, denn innerhalb der Familie folgte er einfach dem Geruch der Hinterlassenschaften. Anfangs solltest du ihn alle zwei Stunden nach draußen bringen und immer nach dem Aufwachen, nach der Fütterung und nach dem Spielen. Dass dein Welpe mal muss, erkennst du daran, dass er unruhig und suchend umher läuft. Nimm ihn auf dem Arm und trage ihn nach draußen. Immer zum gleichen Platz, damit er lernt: Hier ist meine Toilette.

Niemals schimpfen und bestrafen

Bringe viel Geduld für deinen kleinen Liebling auf. Ausschimpfen und Bestrafungen würden nur dazu führen, dass er das Vertrauen zu dir verliert. Dies könnte dazu führen, dass er nicht stubenrein wird und aus Angst Urin und Kot nicht mehr halten kann. Er würde auch keinen direkten Zusammenhang zwischen dem kleinen Malheur und der Bestrafung sehen.

Die erste Nacht in seinem neuen Zuhause

In den ersten Nächten sollte dein kleiner Vierbeiner nachts nicht alleine bleiben, weil er seine Familie vermisst. Im Rudel schlafen alle zusammen und nun muss er ohne die Wärme, den Schutz und die Geborgenheit der Familie auskommen. Stelle das Körbchen neben dein Bett, denn dann hörst du auch gleich, wenn dein Welpe mal muss. Vielleicht legst du einen tickenden Wecker ins Körbchen, was ein beruhigendes Gefühl bei ihm auslöst. Lass ihn spät abends oder nachts nochmal vor die Tür und plane ein, dass du alle zwei Stunden aufstehen musst, damit er sein Geschäft verrichten kann.

Langsame Gewöhnung an das Alleinsein

Du solltest mindestens ein halbes Jahr einplanen für die Eingewöhnung und erste Erziehung deines Hundekindes. Gewöhne ihn ganz langsam an kurze Abwesenheiten, indem du erst einmal minutenweise bei offener Tür den Raum verlässt. Mache kein großes Drama daraus, indem du dich verabschiedest oder ihn beim Zurückkommen begrüßt. Jault er herum, dann warte eine kurze Pause ab und komme erst dann zurück. Die Gefahr besteht sonst darin, dass er das Jaulen mit dem Zurückkommen assoziiert und es immer schlimmer wird.

10 Hunderassen, die die süßesten Welpen haben

Hundewelpen VorschaubildAlle Hundewelpen sind süß, aber einige Hunderassen haben das gewisse etwas, dass Sie unwiderstehlich macht.

Aus diesem Grund sind Welpen dieser Rassen oft auf Grußkarten, Werbespots und andere Werbematerialen zu sehen.

 

 

#1 – Englische Bulldogge

Englischer Bulldoggen Welpe VorschaubildEin Englischer Bulldoggen Welpe hat etwas an sich, dass Menschen dahin schmelzen lässt. An einem Bulldoggen Welpe kann man nicht vorbei gehen. Das ist auch der Grund warum Sie so oft auf Grußkarten oder Werbeanzeigen zu finden sind.

 

 

 

#2 – Golden Retriever

Golden Retriever Welpen VorschaubildEs gibt etwas an Golden Retriever Welpen die jeden lächeln lassen. Daher werden Sie auch in vielen Werbespots verwendet. Es ist kein Geheimnis – sie sind unwiderstehlich.

 

 

 

#3 – Labrador Retriever

Labrador Retriever Welpen VorschaubildEine weitere Rasse der oft als Welpe in der Werbung zu sehen ist. Labrador Welpen mit Ihrem süßen Hundegesicht sind einfach unwiderstehlich und können alles verkaufen.

 

 

 

 

#4 – Welsh Corgi Pembroke

Welsh Corgi Pembroke Welpen VorschaubildMit ihren kurzen kleinen Beinen und Ohren die größer sind als ihr Körper, sind Welsh Corgi Welpen absolut entzückend. Man sieht sie und verliebt sich sofort.

 

 

 

 

#5 – Französische Bulldogge

franzoesischer Bulldoggen Welpe VorschaubildWie der Mops und die englische Bulldogge haben auch die französische Bulldoggen Welpen ein überaus liebenswertes Gesicht. Paar das süße Gesicht mit den zu großen Ohren und du hast einen zuckersüßen Welpen

 

 

 

#6 – Pommerschen

Pommerschen Welpe VorschaubildDie Welpen dieser Rasse sehen wie kleine Teddybären aus. Ihr flauschiges Fell, ihre winzigen Ohren und ihre runden Augen machen es unmöglich sie nicht zu lieben. Man hat den Drang die Pommerschen Welpen in den Arm zu nehmen und zu kuscheln.

 

 

#7 – Cavalier King Charles Spaniel

Cavalier King Charles WelpenWenn es jemals eine Hunderasse gab, die geboren wurde um ihren Besitzer mit Ihrem traurigen Blick zu verzaubern dann sind es Cavalier King Charles Spaniel Welpen. Niemand kann diesem Blick wiederstehen.

 

 

 

#8 – Bernhardiner

Bernhardiner WelpeDie großen Pfoten, die mit extra weichem Fell bedeckt sind, machen Bernhardiner Welpen zu einem der bezaubern sten Hundewelpen. Die traurigen Augen der Bernhardiner Welpen tun ihr übriges.

 

 

 

 

#9 – Basset Hound

zwei Basset Hound WelpenDieser Welpe hat alles: kurze, faltige Beine, ein viel zu großes Fell, Ohren die viel zu groß sind und diese traurigen Augen. Nicht zu vergessen, wie weich diese riesigen Ohren sind. Der Basset Hound Welpe ist definitiv unwiderstehlich.

 

 

 

 

#10 – Mops

Mops Welpe VorschaubildMan kann nichts dagegen machen. Man muss sofort lächeln wenn man einen Mops Welpen sieht. Sie lassen dein Herz schmelzen mit Ihren Kulleraugen, ihrem niedlichen Gesicht und ihrem Ringelschanz.

Bitte beachten Sie, bevor Sie einen Welpen kaufen:

Überlegen Sie sich auch ein Mischlingswelpen zu kaufen. Eventuell sogar ein etwas älterer Hund aus dem Tierheim oder einer privaten Hundevermittlung. Auch Tierheim Welpen sind eine alternative zu Welpen vom Züchter. Suchen Sie Ihren Hundewelpen mit bedacht aus und über legen vorher gut, ob Sie auch Lebenslang für Ihren Hund da sein und für ihn sorgen können. Leider liest man immer wieder „Welpen zu verschenken“ oder “ Hunde abzugeben“ Hier sind dann wieder einmal die Hunde die Leidtragenden weil Ihr Herrchen oder Frauchen sich im Vorfeld zu wenig Gedanken gemacht hat und unüberlegt einen Baby Hund zu sich genommen hat.

Welpen erziehen

Die Welpenerziehung sollte immer gewaltfrei, liebevoll und möglichst professionell von statten gehen. Welpenschulen sind wärmstens zu empfehlen, da der Welpe hier mit Spass und Spiel sozialisiert und erzogen wird.

Welpenfutter

Genauso wie Kinder spezielle Kindernahrung benötigen, benötigt ein Welpe spezielles Welpenfutter. Hier sollte man auf Qualitativ hochwertiges Welpenfutter achten. Gutes Hundefutter trägt im wesentlichen zur Gesundheit und Entwicklung des Hundes bei.

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