Anatomie Hund

Anatomie des Hundes

Die Anatomie des Hundes

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Hundeskelett

Hundeskelett VorschaubildDie Anatomie des Hundes – Skelett

…. das Skelett des Hundes

Hundegebiss

HundegebissDie Anatomie des Hundes – Hundegebiss

…. das Gebiß des Hundes

Hundefell

HundefellDie Anatomie des Hundes – Hundefell

…. das Fell des Hundes

Verdauungssystem

VerdauungssystemDie Anatomie des Hundes – Verdauungssystem

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Geschlechtsorgane

Geschlechtsorgane beim HundDie Anatomie des Hundes – Geschlechtsorgane

…. die Geschlechtsorgane des Hundes

Kreislauf

Kreislauf des HundesDie Anatomie des Hundes – Kreislauf

…. Das Kreislaufsystem des Hundes

Sinnesorgane

Sinnesorgane beim HundDie Anatomie des Hundes – Sinnesorgane

…. die Sinnesorgane des Hundes

Nerven
Nervensystem des HundesDie Anatomie des Hundes – Nerven

…. das Nervensystem des Hundes

Körper

HundekörperDie Anatomie des Hundes – Körper

… der Körper des Hunde

Innere Organe

Innere OrganeDie inneren Organe des Hundes

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Fachbücher über die Anatomie des Hundes

Arbeitsbuch Hundeanatomie: Eine Lernhilfe für Studenten der Tiermedizin und verwandte Berufe

  • Autor:  Andrew Gardiner
  • Erscheinungsdatum: 01.04.2014
  • Gebundenes Buch
  • Über 250 Einzelzeichnungen, die aktiv bearbeitet werden können.
  • Im erläuternden Text finden sich außerdem Querverweise zur Relevanz der jeweiligen anatomischen Strukturen für häufige Erkrankungen und deren Behandlung.
Arbeitsbuch Hundeanatomie: Eine Lernhilfe für Studenten der Tiermedizin und verwandte Berufe
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Bewegungsapparat Hund: Funktionelle Anatomie, Biomechanik und Pathophysiologie

  • Autorin:  Mima Hohmann
  • Erscheinungsdatum: 11.04.2018
  • Gebundenes Buch
  • 900 Abbildungen. Mit ausführlichen Beschreibungen, übersichtlichen Steckbriefen und einzigartigen Bildern werden die Biomechanik, das Zusammenspiel der einzelnen Muskelgruppen und eventuelle Störungen der Bewegungsabläufe dargestellt.
  •  In dieser Neuauflage wurden, neben dem Bildmaterial, insbesondere die Funktionsprüfungen bei Wirbelsäule und Becken erweitert.
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Hunde in Bewegung

  • Autoren:  Dr. Karin E. Lilje  /  Martin S. Fischer
  • Erscheinungsdatum: 10.06.2011
  • Gebundenes Buch
  • Mit DVD: über 400 Filme, Röntgenbilder und 3D-Animationen.
  • Über 300 Hunde aus 32 verschiedenen Rassen wurden für diese weltweit größte Studie herangezogen
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Atlas der Anatomie des Hundes

  • Autoren:  Sven Reese / Christoph Mülling /  Christiane Pfarrer / Sabine Kölle / Klaus-Dieter Budras
  • Erscheinungsdatum: 14.05.2012
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  • 7. Auflage
  • Dieser Atlas erfasst das gesamte Spektrum der Anatomie des Hundes.
  • Die Beiträge zur klinisch-funktionellen Anatomie sowie zur Einführung in die Röntgentechnik und Ultraschalldiagnostik erläutern den praktischen Bezug zu den anatomischen Sachverhalten durch anschauliche Röntgenbilder, Zeichnungen und Fotografien.
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Die Anatomie des Hundes: Anschaulich und verständlich

  • Autorin:  Kerstin Mielke
  • Erscheinungsdatum: 01.08.2007
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  • Wer mehr darüber erfahren möchte, wie die verschiedenen Körperfunktionen ablaufen, findet in diesem Buch alle wichtigen Informationen.
  • Detaillierte Zeichnungen veranschaulichen ergänzend die anatomischen Gegebenheiten.
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Vom Körperbau des Hundes: Körperbau, Bewegungsformen, Wachstum, Krankheiten, HD, Rassebesonderheiten

  • Autoren:  Eric H Aldington /  Friederun Stockmann
  • Erscheinungsdatum: 05.02.2007
  • Gebundenes Buch
  • Ausführliches Werk zur funktionalen Anatomie des Hundes, das die Zusammenhänge zwischen Leistungsfähigkeit und Körperbau verständlich macht und den Blick fürs Detail schärft.
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Atlas der Hunde-Anatomie: Der Hund von außen, von innen und in der Bewegung

  • Autor:  H J Beute-Faber
  • Erscheinungsdatum: 05.02.2008
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Der Bau eines Hundeskeletts

Das Skelett formt den Körper und ist wichtig für die Kommunikation von Hunden.
Hunde kommunizieren zu einem großen Teil mit der Körpersprache.

Darüber hinaus spielt das Skelett eine wichtige Rolle beim Schutz der inneren Organe, des Gehirns und des Rückenmarks.

Auch das Skelett ermöglicht Bewegung aufgrund der unterschiedlichen Gelenke zwischen den Knochen und der Befestigung der verschiedenen Muskeln und Sehnen

Vielleicht weniger bekannt ist die Rolle, die das Skelett bei der Produktion von Blutzellen (im Knochenmark) spielt, und die Rolle, die es im Mineralsystem spielt.

Die Knochen von Hunden ähneln denen von Menschen.

Die Stärke und der Körperbau sind natürlich unterschiedlich, da Hunde auf 4 Beinen und Menschen auf 2 Beinen laufen.
Die Konstruktion unterscheidet sich auch aufgrund der spezifischen Funktion des Skeletts, die auf die Bedürfnisse von Raubtieren abgestimmt ist.
Die Kraft in den Beinen und die Kraft in den Kiefern ist sehr unterschiedlich.
Auch die Zähne sind unterschiedlich aufgebaut und für ein Raubtier mit scharfen Eckzähnen geeignet.
Darauf sind auch die Kaumuskeln abgestimmt.

Der Schwanz Ihres Hundes hat eine Funktion im Gleichgewicht, spielt aber auch eine wichtige Rolle in der Kommunikation.

Im Gegensatz zum Menschen ist das Schultergelenk bei Hunden kein Kugelgelenk, sondern ein Scharniergelenk.
Hunde haben auch keine Schlüsselbeine.
Die Schulterblätter von Hunden sind nicht direkt mit dem Rest des Körpers verbunden, sondern mit Muskeln und Sehnen.

Organe und Sinne

Hunde haben ähnliche Organe und Sinne wie Menschen.
Diese sind natürlich an den Lebensstil Ihres Hundes angepasst.
Ihr Geruchs- und Hörsinn ist viel besser entwickelt als beim Menschen.

Die verschiedenen Organe und Sinne werden im Folgenden kurz erläutert.

Organe

Hunde haben wie Menschen unterschiedliche Organsysteme.

  • Haut
  • Atmungssystem
  • Herz und Blutgefäße
  • Magen-Darmtrakt
  • Nieren und Harnwege
  • Fortpflanzungsorgane
  • Nerven
  • Hormonsystem

Haut

Die Haut ist das größte Organ des Körpers.
Die Hauptfunktion der Haut ist es, den Körper zu schützen.
Die Haut schützt Hunde vor Infektionen, aber auch vor Körperverletzungen, Feuchtigkeitsverlust und Wärmeverlust.
Bei Hunden ist die Haut meist noch mit Fell bedeckt.
Dieses Fell regulieren die Körpertemperatur.
Es hält den Hund warm, aber bei warmem Wetter sorgt das Fell auch für Kühlung.
Daher ist es oft nicht verantwortlich, Ihren Hund im Sommer zu scheren. (es sei denn, dies ist aus veterinärmedizinischer Sicht erforderlich).
Das Fell spielt auch eine Rolle in der Kommunikation.
Wenn Hunde sich bedroht fühlen, können sich die Haare aufrichten und der Hund scheint größer zu sein.

Hunde laufen im Vergleich zu Menschen auf den Zehenspitzen.
Zu diesem Zweck sind die Beine mit Polstern versehen.

Die meisten Hunde haben auch Schnurrhaare.
Diese Haare sind anders, länger und dicker als die Haare am Körper.
Sie sind sehr empfindlich, wenn sie berührt werden.

Atmungssystem

Die Atemwege sind wichtig für die Sauerstoffversorgung des Körpers.
Luft tritt durch die Nase (oder den Mund) in den Körper ein und gelangt durch die Luftröhre, die Bronchien und die Bronchiolen zu den Lungenbläschen.
Dadurch wird die Luft gefiltert und erwärmt.
In der Lunge wird der Sauerstoff aus der Luft entfernt und Kohlendioxid wird zurück in die Luft freigesetzt, die dann ausgeatmet wird.

Herz und Blutgefäße

Herz und Blutgefäße, auch Herz-Kreislauf-System genannt, bestehen aus dem Herzen, allen Venen und Arterien sowie allen kleineren Blutgefäßen.
Diese Organe halten die Durchblutung aufrecht und sorgen für den Transport von Sauerstoff, Nährstoffen, Blutzellen, Abfallprodukten usw. Blut hat auch eine Funktion bei der Wärmeregulierung.

Der Magen-Darm-Trakt

Der Magen-Darm-Trakt spielt eine Rolle bei der Nahrungsaufnahme.
Hier findet die Verdauung statt, damit Nährstoffe aufgenommen werden können.
Der Darm spielt auch eine wichtige Rolle im Immunsystem.

Nieren und Harnwege

Die Nieren und Harnwege (Harnleiter, Blase und Harnröhre) spielen eine wichtige Rolle beim Wasser- und Salzmanagement des Körpers.
Abfallprodukte werden auch über die Nieren ausgeschieden. D
er Geruch von Urin bei Hunden spielt auch eine Rolle bei der Kommunikation zwischen Hunden.

Fortpflanzungsorgane

Rüden haben wie Menschen zwei Hoden, Prostata und einen Penis. Hündinnen haben 2 Eierstöcke und eine Gebärmutter.
Hündinnen kommen durchschnittlich 1-2 mal im Jahr in die Hitze.
Während der Hitze findet die fruchtbare Periode statt.

Das Nervensystem

Das Nervensystem besteht aus dem Gehirn, dem Rückenmark und den ausgehenden Nerven.
Das Nervensystem empfängt und verarbeitet Informationen von innerhalb und außerhalb des Körpers.
Vom Gehirn aus werden die Organe gesteuert, aber auch die Bewegung des Körpers.
Darüber hinaus spielt das Gehirn auch eine Rolle bei verschiedenen anderen Prozessen wie der Thermoregulation.

Das Hormonsystem

Das Hormonsystem besteht aus mehreren Drüsen im Körper.
Dazu gehören Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennieren, Eierstöcke und Hoden.
Diese Drüsen werden vom Hypothalamus und der Hypophyse im Gehirn gesteuert.

Sinne

Hunde haben wie Menschen unterschiedliche Sinne, mit denen sie leben und überleben.

  • Geruch
  • Hören
  • Berühren
  • Sehen
  • Geschmack

Geruch

Für Hunde ist der Geruch sehr wichtig.
Der Geruchssinn ist bei Hunden stärker ausgeprägt als beim Menschen.
Hunde nutzen ihren Geruchssinn, um andere Tiere zu erkennen und mit anderen Hunden zu kommunizieren.

Hören

Hunde können Geräusche mit einer anderen Frequenz hören als Menschen.
Sie können immer noch Geräusche von 60.000 bis 100.000 Hertz wahrnehmen.
So können Hunde Ultraschallgeräusche hören, die Menschen nicht hören können.
Hunde sind weniger in der Lage, niedrigere Töne wahrzunehmen.
Neben einem breiten Hörspektrum können Hunde auch Geräusche gut lokalisieren.
Insbesondere Hunde mit aufrechten Ohren können die Ohrmuscheln in Schallrichtung drehen, um die Geräusche besser aufnehmen zu können.

Berühren

Hunde haben taktil wahrnehmbare Haare in der Nähe der Lippen (Schnurrhaare), Augenbrauen, Ohren und Vorderbeine.
Diese helfen Hunden, sich auch im Dunkeln gut zu orientieren.
Einige Hunderassen haben nur Haare auf Lippen und Augenbrauen.
Auch die Zunge, das Rhinarium, die Lippen und die Fußsohlen sind wichtig für ihren Tastsinn.

Sehen

Hunde haben aufgrund der seitlichen Implantation der Augen einen größeren Sichtbereich als wir Menschen.
Einige Rassen werden so gezüchtet, dass die Augen mehr nach vorne gerichtet sind.
Dadurch wird das Sichtfeld wieder kleiner.
Hunde sehen begrenzt Farbe.
Nachts sehen Hunde besser als Menschen.
Hunde können sbewegende Objekte besser unterscheiden als stationäre Objekte.

Geschmack

Der Geschmack eines Hundes ist gut entwickelt.
Hunde lieben andere Geschmäcker als Menschen.

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