Hundekommandos

Welpe bekommt einen Befehl

Hundekommandos – Anweisungen für deinen Hunde

Die Kommunikation mit Hunden – Hunde verstehen kein Deutsch!

Hunde kommunizieren auch mit den Augen

Hunde kommunizieren auch mit den Augen

Von allen unseren Haustieren sind Hunde mit Sicherheit die besten Gefährten.

Das liegt vor allem daran, dass wir mit ihnen kommunizieren können.
Wir merken, wenn sie glücklich oder traurig, niedergeschlagen oder froh sind.

Eine Liste der 23 meist genutzten Hundekommandos

Diese oder ähnliche Hundekommandos werden von den meisten Hundehaltern zur Kommunikation mit ihren Hunden genutzt.

Du und die Personen die mit dem Hund zu tun haben, sollten sich auf jeweils ein Kommando einigen.

Die wichtigsten Hundekommandos
  Aus – Herausgabe eines Gegenstandes oder/und beenden einer Aktion (z.B. Fressen)

  Apport – Aufforderung zum Apportieren

   Brav – gut gemacht

  Bring –  Aufforderung zum Apportieren

  Down – sich hinlegen oder sich hinlegen mit dem Kopf auf dem Boden

  Fein – gut gemacht

   Fuß – auf die rechte Seite des zum Halter/in kommen

  Guck – Hund soll seinen Halter/in anschauen

  Halt – stehen bleiben

  Hier – umgehend und unverzüglich zum Halter/in kommen

  Hundekorb – Hund soll auf seinen Platz gehen

  Hundeplatz – Hund soll auf seinen Platz gehen

  Komm – zum Halter/in kommen

   Name des Hundes – Hund soll Blickkontakt aufnehmen

  Nein – nicht machen

  Pfui – Herausgabe eines Gegenstandes oder/und beenden einer Aktion (z.B. Fressen)

  Platz – hinlegen

  Schluss – beendet die aktuelle Tätigkeit

  Steh – stehen bleiben

  Stopp – stehen bleiben

  Such – Aufforderung etwas zu suchen oder einer Fährte zu folgen

  Weiter – nicht stehen bleiben oder ablenken lassen

Dein Hundewörterbuch

Pinwand

Notiere deine Hundekommandos

Du sparst viel Zeit und Energie und verhindern ein Durcheinander, wenn du ein »Hundewörterbuch« anlegst.

Schreibe eine Liste der Wörter, die du bei der Hundeerziehung verwenden willst.

Einige dich mit deiner Familie auf bestimmte Hundekommandos und deren Bedeutung.

Klebe diese Liste an die Tür des Kühlschrankes und sorge dafür, dass jeder sie liest dann gibt es später keine Entschuldigung dafür, wenn verschiedene Befehle für ein und dieselbe Handlung verwendet werden.

Video: Hundeerziehung TIPPS: WICHTIGSTE Kommandos im ALLTAG mit Hund + Anleitung

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Wir können sogar ihre Bedürfnisse voraussehen und dabei sagt der Hund kein Wort!

Hunde deuten Körpersprache

Hunde deuten Körpersprache

Das verleitet manche Menschen dazu anzunehmen, dass ihre Hunde verstehen, was sie sagen.

Das stimmt natürlich nicht.

Hunde können weder sprechen noch den Sinn von Wörtern begreifen.

Aber sie sind Experten darin, Assoziationen zwischen Begriffen und Handlungen zu bilden.

Hund wartet auf Kommando

Hund wartet auf Kommando

Und sie sind Meister in der Beobachtung und Deutung der menschlichen Körpersprache und Mimik.

Nach einiger Zeit lernt ein Hund, dass der Klang des Wortes »Sitz« bedeutet: »Setz dich auf deinen Po«.
Genauso könnte man ihm beibringen, dass er sich setzt, wenn man »Vanillesauce« sagt.

Ein Hund mag auch in Erwartung des Zorns seines Besitzers den Kopf senken und die Ohren zurücklegen, wenn er gelernt hat, dass auf »Böser Hund!« eine Bestrafung folgt.

Hund schaut schuldig

Hund schaut schuldig

Der Besitzer nimmt vielleicht an, dass der Hund »weiß, dass er böse war« — aber das stimmt nicht!

Deutliche Signale

Einen Hund zu trainieren ist, als lerne man, mit jemandem aus einem fremden Land zu sprechen.

Welpe wird von Frau erzogenBeide Seiten brauchen Zeit, bis sie ein wenig die Sprache des anderen sprechen und eine Körpersprache und Gestik verwenden können, die beide verstehen.

Lautes Schreien, die endlose Wiederholung derselben Worte und Frustration sind dabei alles andere als hilfreich.

auch Hunde muß man nicht anschreien

auch Hunde muß man nicht anschreien

Je deutlicher und ruhiger die Worte und Gesten sind, desto mehr kommt auf der anderen Seite an.

Hunde brauchen klare Ansagen

Sowohl für den elementaren Gehorsam (z. B. »Sitz«, »Platz« oder »Komm«) als auch allgemein, was etwa das Benehmen im Haus betrifft.

klare Regeln sind wichtig!

klare Regeln sind wichtig!

Stelle dir vor, wie verwirrt ein Hund sein muss, der durch ein Familienmitglied ermuntert wird, aufs Sofa zu springen, und dann von einem anderen dafür ausgeschimpft wird.

Ein anderes Beispiel:

Wenn ein Familienmitglied »Sitz« sagt, reagiert der Hund sofort (wenn er diesen Befehl kennt).
Sagt irgendjemand zu ihm: »Setz dich hin!«, hat das für ihn keine Bedeutung.

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Hans Peter

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