Welpe bekommt einen Befehl

Hundekommandos – Anweisungen für deinen Hunde

Die Kommunikation mit Hunden – Hunde verstehen kein Deutsch!

Von allen unseren Haustieren sind Hunde mit Sicherheit die besten Gefährten.

Hunde Design 61

Große Auswahl - super Preise!

T-Shirts mit den schönsten Hunde Motiven

zur neuen Collection

Super Cool - Super Trendig!

DIE GÜNSTIGEN FRÜHJAHRSPREISE GELTEN NUR NOCH FÜR KURZE ZEIT

Hunde kommunizieren auch mit den Augen
Hunde kommunizieren auch mit den Augen

Das liegt vor allem daran, dass wir mit ihnen kommunizieren können.

Wir merken, wenn sie glücklich oder traurig, niedergeschlagen oder froh sind.

Viele Verhaltensprobleme bei ausgewachsenen Hunden gehen auf einen Mangel an eindeutigen Signalen (Wie Blohnung/Nicht- Belohnung) und klaren Regeln zurück

Immer die gleichen Befehle verwenden
Immer die gleichen Befehle verwenden
Sorgen Sie dafür, dass die ganze Familie die Regeln und Befehle kennt und befolgt.

Eine Liste der 23 meist genutzten Hundekommandos

Diese oder ähnliche Hundekommandos werden von den meisten Hundehaltern zur Kommunikation mit ihren Hunden genutzt.

Du und die Personen die mit dem Hund zu tun haben, sollten sich auf jeweils ein Kommando einigen.

Die wichtigsten Hundekommandos

Aus – Herausgabe eines Gegenstandes oder/und beenden einer Aktion (z.B. Fressen)

Apport – Aufforderung zum Apportieren

Brav – gut gemacht

 Bring –  Aufforderung zum Apportieren

Down – sich hinlegen oder sich hinlegen mit dem Kopf auf dem Boden

Fein – gut gemacht

Fuß – auf die rechte Seite des zum Halter/in kommen

Guck – Hund soll seinen Halter/in anschauen

Halt – stehen bleiben

Hier – umgehend und unverzüglich zum Halter/in kommen

Hundekorb – Hund soll auf seinen Platz gehen

Hundeplatz – Hund soll auf seinen Platz gehen

Komm – zum Halter/in kommen

Name des Hundes – Hund soll Blickkontakt aufnehmen

Nein – nicht machen

Pfui – Herausgabe eines Gegenstandes oder/und beenden einer Aktion (z.B. Fressen)

Platz – hinlegen

Schluss – beendet die aktuelle Tätigkeit

Steh – stehen bleiben

Stopp – stehen bleiben

Such – Aufforderung etwas zu suchen oder einer Fährte zu folgen

Weiter – nicht stehen bleiben oder ablenken lassen

Dein Hundewörterbuch

Pinwand
Notiere deine Hundekommandos

Du sparst viel Zeit und Energie und verhindern ein Durcheinander, wenn du ein »Hundewörterbuch« anlegst.

Schreibe eine Liste der Wörter, die du bei der Hundeerziehung verwenden willst.

Einige dich mit deiner Familie auf bestimmte Hundekommandos und deren Bedeutung.

Klebe diese Liste an die Tür des Kühlschrankes und sorge dafür, dass jeder sie liest dann gibt es später keine Entschuldigung dafür, wenn verschiedene Befehle für ein und dieselbe Handlung verwendet werden.

Video: Hundeerziehung TIPPS: WICHTIGSTE Kommandos im ALLTAG mit Hund + Anleitung

Wir können sogar ihre Bedürfnisse voraussehen und dabei sagt der Hund kein Wort!

Hunde deuten Körpersprache
Hunde deuten Körpersprache

Das verleitet manche Menschen dazu anzunehmen, dass ihre Hunde verstehen, was sie sagen.

Das stimmt natürlich nicht.

Hunde können weder sprechen noch den Sinn von Wörtern begreifen.

Aber sie sind Experten darin, Assoziationen zwischen Begriffen und Handlungen zu bilden.

Hund wartet auf Kommando
Hund wartet auf Kommando

Und sie sind Meister in der Beobachtung und Deutung der menschlichen Körpersprache und Mimik.

Nach einiger Zeit lernt ein Hund, dass der Klang des Wortes »Sitz« bedeutet: »Setz dich auf deinen Po«.Genauso könnte man ihm beibringen, dass er sich setzt, wenn man »Vanillesauce« sagt.

Ein Hund mag auch in Erwartung des Zorns seines Besitzers den Kopf senken und die Ohren zurücklegen, wenn er gelernt hat, dass auf »Böser Hund!« eine Bestrafung folgt.

Hund schaut schuldig
Hund schaut schuldig

Der Besitzer nimmt vielleicht an, dass der Hund »weiß, dass er böse war« — aber das stimmt nicht!

Deutliche Signale

Einen Hund zu trainieren ist, als lerne man, mit jemandem aus einem fremden Land zu sprechen.

Welpe wird von Frau erzogenBeide Seiten brauchen Zeit, bis sie ein wenig die Sprache des anderen sprechen und eine Körpersprache und Gestik verwenden können, die beide verstehen.

Lautes Schreien, die endlose Wiederholung derselben Worte und Frustration sind dabei alles andere als hilfreich.

auch Hunde muß man nicht anschreien
auch Hunde muß man nicht anschreien

Je deutlicher und ruhiger die Worte und Gesten sind, desto mehr kommt auf der anderen Seite an.

Hunde brauchen klare Ansagen

Sowohl für den elementaren Gehorsam (z. B. »Sitz«, »Platz« oder »Komm«) als auch allgemein, was etwa das Benehmen im Haus betrifft.

klare Regeln sind wichtig!
klare Regeln sind wichtig!

Stelle dir vor, wie verwirrt ein Hund sein muss, der durch ein Familienmitglied ermuntert wird, aufs Sofa zu springen, und dann von einem anderen dafür ausgeschimpft wird.

Ein anderes Beispiel:

Wenn ein Familienmitglied »Sitz« sagt, reagiert der Hund sofort (wenn er diesen Befehl kennt).Sagt irgendjemand zu ihm: »Setz dich hin!«, hat das für ihn keine Bedeutung.

Frau erzieht ihren Hund Vorschaubild

*Affiliate Link – wie du guter-Hund.de unterstützen kannst