Canicross

Mann mit Hund beim Canicross

Canicross

Canicross gehört wie Dogscooting zum Dry Land Mushing, einer Hauptrichtung des Schlittenhundesports. Nur das der Hundeführer keinen Scooter unter sich hat, sondern direkt gezogen wird. Hund und Sportler sind durch eine flexible Leine verbunden und können Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 30km/h erreichen. Eine Hilfe beim Erlernen des Canicross ist eine Bezugsperson, die vorweg joggt und den Hund lockt. Oder du joggst mit deinem Vierbeiner innerhalb einer Gruppe. Das ergibt meist eine gewisse Eigendynamik. Wegen der Temperaturempfindlichkeit von Hunden sollte dieser Sport nur bei Temperaturen unter 19° C ausgeübt werden.

Video: Bestzeit mit Canicross

Flexible Leine und Panikhaken

Wie auch bei den meisten anderen Sportarten sollte der Hund ein passendes, nicht reibendes Geschirr anhaben. Die Leine sollte flexibel sein und ca. 2m lang. Diese wird an einem Hüftgurt befestigt, welchen der Läufer umgeschnallt hat. Ein Panikhaken kann, ähnlich wie beim Dogscooting, eingesetzt werden. Gute Laufschuhe sind bei einem solchen Geländelauf ebenfalls von Vorteil.

Geeignete Hunde für Canicross

Für Canicross sind wiederum fast alle Hunderassen und Mischlinge geeignet. Sie sollten lediglich ausgewachsen, gesund und lauffreudig sein. Auch kleine Hunde üben Canicross gelegentlich sehr gern aus. Wenn sie allerdings richtig ziehen, beschränkt sich so so ein Canicross-Ausflug auf 3 bis 5 km. Lediglich aggressive Hunde sind weniger geeignet, da sie andere Hunde oder Sportler angreifen könnten.

Video: Canicross am Sonntag Morgen

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