Grand Gascon Saintongeois

Grand Gascon Saintongeois

Grand Gascon Saintongeois – Rassebeschreibung

Die Rasse stammt aus dem Gebiet Saintongeois an der Westküste Frankreichs.
Das einzige, was den Grand vom Petit Bleu De Gascogne äußerlich unterscheidet, ist die Widerristhöhe.

Video: Gascon Saintongeois

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Vor der Französischen Revolution waren die Hunde als fähige Wolfsjäger bekannt.

Die Rasse wurde jedoch mit der Zeit immer kleiner, aber vom Baron de Virelade in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts mit Hilfe des robusten Grand bleu de Gascogne  wiederaufgebaut.

Er jagte am Anfang vor allem Reh, heutzutage aber auch Hirsch, Fuchs und Wildschwein.
Die Petit-Varietät ist auf Kaninchen und Hasen spezialisiert.
Leider ist die Rasse in Frankreich selten und kommt außerhalb der Landesgrenzen kaum vor.

Ursprung:

Frankreich

Alter:

12 – 14 Jahre

Größe:

Rüde: 65–72 cm
Hündin: 62–68 cm

Gewicht:

Rüde: 35–39 kg
Hündin: 35–39 kg

Standard:

Die Rasse ist ein edler und eleganter Jagdhund.

Kopf:

Lang, schmal mit markantem Hinterhauptstachel, gerader oder leicht konvexer Nasenrücken, schwarzer und großer Nasenspiegel, trockene Lefzen.

Augen:

Dunkel- kastanienbraun.

Ohren:

Tief und ziemlich weit hinten auf dem Schädeldach angesetzt, weich und fein.
Sollen bis zur Nasenspitze reichen.

Gebiß:

Wird im Standard nicht angegeben.

Hals:

Mittellang und kraftvoll, ohne grob zu sein, ein wenig Wamme kann Vorkommen.

Körper:

Tiefer und geräumiger Brustkorb von guter Länge und mit gut entwickelten hinteren Rippen.
Starker und gerader Rücken.
Leicht gewölbte und muskulöse Lendenpartie, leicht aufgezogene Bauchlinie.

Gliedmaßen:

Lange, gut zurückliegende Schulterblätter.
Kräftiger Knochenbau, gerade Vorderläufe, gut gewinkelte und parallele Vorder- und Hinterläufe, muskulös, tiefe Sprunggelenke.

Pfoten:

Oval, deutlich geschlossen mit elastischen Ballen.

Rute:

In der Verlängerung der Rückenlinie angesetzt, elegant säbelförmig getragen.

Haarkleid:

Kurz, dicht.

Farbe:

Weiße Grundfarbe mit größeren oder kleineren schwarzen Flecken.
Manche Hunde haben einen schwarzen Mantel.
Zwei Flecken sind oft auf den beiden Seiten des Kopfes plaziert und bedecken die Ohren und umschließen die Augen.
Der Übergang zwischen schwarz und weiß auf dem Kopf soll tan farbig sein, darüber hinaus soll es noch Tanabzeichen über den Augen geben.
Auf der Rückseite des Unterschenkels kommt ein rehfarbiger Flecken vor, der als Adelsmerkmal der Rasse gilt.

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