Irish Red and White Setter

Irish Red and White Setter

Irish Red and White Setter – Rassebeschreibung

Der Irish Red and White Setter hat, wie auch die anderen Setterrassen, sogenannte Setring Spaniels in seiner Ahnenreihe.

Am Anfang seiner Entwicklung hat man der Farbe gar keine Aufmerksamkeit geschenkt.

Das einzige Zuchtziel war es, einen Hund mit guten Jagdeigenschaften zu züchten.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die weißen, aber auch die einfarbig roten Hunde in Irland beliebt.

Video: Irish Red and White Setter: Informationen zur Rasse

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Man war der Ansicht, daß die rotweißen Setter die besseren Jagdhunde seien und die roten die schöneren.

Ab 1882 durfte nur der rote Setter auf Ausstellungen gezeigt werden, während sich die rotweißen mit einem Leben in der Abgeschiedenheit abfinden mußten.
Ein kleiner Rest der Hunderasse lebte jedoch weiter auf dem Land, wo sie für die Jagd verwendet wurde.

1978 wurden vom Irischen Zuchtverband erneut ca. 20 Hunde registriert, danach nahm die Zahl der Zuchtbucheintragungen zu.
Der Irish Red and White Setter ist etwas grobknochiger als sein Vetter, der Irische Setter, und soll ein ausgezeichneter Vorstehhund sein.

Ursprung:

Irland

Alter:

10 bis 13 Jahre

Größe:

Rüden: 62–66 cm

Hündinnen: 56–61 cm

Gewicht:

Rüden: 25–34 kg

Hündinnen: 25–34 kg

Kopf:

Langgestreckt und ziemlich kraftvoll.
Markanter Stop und gewölbtes Schädeldach ohne hervortretenden Hinterhauptstachel.

Augen:

Rund, dunkel haselnußbraun oder braun.

Ohren:

In der Höhe der Augen und hinten auf dem Schädeldach angesetzt, werden eng am Kopf getragen.

Gebiß:

Scherengebiß
Zangengebiß wird akzeptiert.

Hals:

Mittellang, muskulös, aber nicht grob, leicht gewölbt und trocken.

Körper:

Stark und kraftvoll mit tiefem Brustkorb und deutlich gewölbten Rippen, kräftiger Rücken.

Gliedmaßen:

Gut zurückliegende Schultern, gerade, trockene Vorderläufe, kräftiger Knochenbau.
Breite, muskulöse Hinterschenkel, tiefe Sprunggelenke, gut gewinkelt im Knie- und Sprunggelenk, parallele Hinterläufe.

Pfoten:

Deutlich geschlossen, behaart zwischen den Zehen.

Rute:

Mittellang, gut behaart, wird in der Flöhe der Rückenlinie oder niedrig getragen.

Bewegung:

Langer raumgreifender Schritt mit gutem Schub.
Der Kopf soll hoch nach vorne getragen werden.

Haarkleid:

Lang und seidenweich mit Fahnen auf der Hinterseite der Vorder- und Hinterläufe.
Gut behaarte Ohren und Flanken.
Auf der Kehle und Brust soll das Haarkleid kraus sein.
Die übrige Behaarung soll gerade, glatt und ohne Locken sein, aber eine leichte Welligkeit ist erlaubt.

Farbe:

Die Grundfarbe soll weiß sein mit gut abgegrenzten tiefroten Flecken.
Rote, kleine Flecken sind erlaubt auf der Nase, den Pfoten, den Vorderläufen bis zum Ellbogen und auf den Hinterläufen bis zum Sprunggelenk.

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