Greyhound

Greyhound

Die Vorfahren des Greyhound wurden schon von der Aristokratie des Mittelalters als Renn- und Hetzhunde geschätzt.
Aber seine Geschichte geht noch weiter zurück, wahrscheinlich bis zum »Canis familiaris leineri«, dem wilden Hund der Antike.
Ausgrabungen in Mesopotamien zeigten, daß dem Greyhound ähnliche Hunde schon weit vor 3000 vor Christus domestiziert wurden.
Wahrscheinlich wurde der Greyhound um 500 vor Christus von den Kretern mit nach England gebracht und hier in fast unveränderter Form weitergezüchtet.
Der Greyhound entspricht dem Idealbild des Windhundes.
Er ist ein bis 75 cm großer, schlanker, athletisch gebauter Hund, unter dessen feinem, kurzen Fell sich Muskeln, Sehnen und Rippen deutlich abzeichnen.
Der Kopf ist lang und schmal, die kleinen Ohren sind nach hinten gefaltet und geben die Ohrmuschel frei.
Der Greyhound hat den sehr tiefen Brustkorb des Rennhundes, der dünne, lange Schwanz ist leicht gebogen.
Der Greyhound wird in England hauptsächlich als Rennhund gezüchtet, bei der Jagd hinter dem künstlichen Hasen kann er die erstaunliche Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern erreichen.
Damit gilt er als der schnellste Hund der Welt.
Er ist ein liebenswürdiger, fröhlicher Hund, der sich im Haus ruhig verhält, aber draußen hohe Ansprüche an Bewegung und die Möglichkeit zu hetzen stellt.

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