Bullmastiff

Bullmastiff

Wie schon der Name sagt, entstammt der Bullmastiff einer Kreuzung aus Bulldogge und Mastiff.

Er wurde Ende des letzten Jahrhunderts in England gezüchtet.
Seine ursprüngliche Aufgabe bestand darin, die Jagdhüter auf den großen englischen Gütern bei der Verfolgung von Wilderem zu unterstützen.
Dazu brauchte man einen Hund, der größer als eine Bulldogge und aggressiver als der Mastiff war.
Er zählt zu den Molosserrassen und kann damit auf eine große kämpferische Vergangenheit zurückblicken.
Auch heute bezieht man ihn in die Gruppe der Kampfhunde ein-, da er durch seinen angeborenen Mut jederzeit kampfbereit sein kann.
Wenn er nicht abgerichtet ist, greift er selbst jedoch nicht an.
Als gelehriges Tier kann man ihn gut zum Schutzhund ausbilden, so wird er in seiner englischen Heimat als Wach-, Dienst- und Polizeihund eingesetzt.

Video: Bullmastiff: Informationen zur Rasse

Der Bullmastiff ist ein imposanter, kräftig gebauter Hund, der in Haarart und Farben dem Boxer ähnelt.

Er hat einen ähnlich großen, massigen Kopf mit kurzer Schnauze, jedoch ein Scherengebiß.
Der Bullmastiff ist ein imposanter Hund, der bei einer Schulterhöhe von 69 cm bis zu 60 Kilo schwer werden kann.
Sein kurzes Fell ist entweder rot-braun oder goldlohfarben, mit dunkleren Schattierungen an den Ohren und an der Schnauze.
Die Brust kann weiß gezeichnet sein.
Er ist ein gutmütiger, zuverlässiger Hund von unerschütterlichem Gleichmut, nicht sehr temperamentvoll und ausgesprochen kinderlieb.
Zu Fremden ist er sehr kritisch, als wachsamer Hund eignet er sich als Beschützer von Familie und Haus.

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