Braque de l’Ariège

Braque de l’Ariège

Braque de l’Ariège

Zu den Ahnen der Braque de l’Ariege zählen unter anderem italienische und spanische Vorstehhunde.
Mit der Zeit wurde sie mit der französischen Bracke und der etwas eleganteren Braque Saint-Germain gekreuzt.
Die Hunderasse, die als tüchtiger Vorstehhund gilt, kommt außerhalb des Herkunftslandes selten vor, und selbst dort ist sie selten.
Die Braque de l’Ariege muß als kynologische Rarität betrachtet werden.

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Standard:

Die Braque de l’Ariege ist ein mittelgroßer, kompakter Vorstehhund.

Kopf:

Ziemlich schmal mit leicht gewölbtem Oberkopf und markantem Hinterhauptbein.
Langer und gerader Nasenrücken, leichter Stop, feine und anliegende Lefzen, die so groß sind, daß sie zusammen mit den Kiefern dem Fang einen viereckigen Ausdruck vermitteln.
Rosa- oder kastanienfarbiger Nasenspiegel.

Augen:

Wacher und freimütiger Ausdruck.

Ohren:

Fein, ziemlich lang, sie rahmen den Kopf ein und sind über den Augen und ziemlich weit hinten auf dem Oberkopf angesetzt.

Gebiß:

Wird im Rassestandard nicht angegeben.

Hals:

Lang, elegant und stark mit kleiner Wamme.

Körper:

Breiter, tiefer und langer Brustkorb, ziemlich lange und leicht konvexe Rückenpartie, breite und muskulöse Lendenpartie, leicht abfallende Kruppe, ziemlich flache Flanke.

Gliedmaßen:

Normale Winkelung in Vor- und Hinterhand, gerade, parallele Vorderläufe, elastischer Mittelfuß. Muskulöse Hinterschenkel und parallele Hinterläufe, starke Sprunggelenke.

Pfoten:

Oval, geschlossen und stark.

Rute:

Ziemlich tief angesetzt und normalerweise im Herkunftsland kupiert.

Haarkleid:

Kurz und ziemlich glanzlos über fahler Haut.

Farbe:

Weiß mit größeren oder kleineren leberbraunen oder orangen bis zu kastanienbraunen Flecken und Tüpfelchen, oder schimmelfarbig.

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