Berger des Pyrenees

Berger des Pyrenees

Berger des Pyrenees

Die Rasse besteht, seit im alpinen Hochland und den langgestreckten Tälern der Pyrenäen Viehzucht betrie¬ben wird.
Man sieht sie auch heute noch oft in dieser Umgebung.
Ihre Aufgabe ist es, die Viehherden sicher von einem zum anderen Weideplatz zu bringen.
Der Pyrenäen Schäferhund ist sehr belastbar und flink, abgehärtet gegen Wind und Wetter und außerordentlich wachsam.
Die Rasse kommt in zwei verschiedenen Haarschlägen vor.
Kurzhaar »face rase« ist etwas leichter und höher gebaut, hat jedoch den gleichen Standard wie ihr langhaariger Bruder.
Außerhalb Frankreichs gilt die Rasse als Rarität.

Video: Pierre Trolliet, berger avec ses bergers des Pyrénées

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Woher kommt der Berger des Pyrenees?

Frankreich

Wie alt wird der Berger des Pyrenees?

15 bis 17 Jahre

Wie groß wird der Berger des Pyrenees?

Widerristhöhe Weibchen: 38 – 48 cm
Widerristhöhe Rüde: 40 – 50 cm

Wie schwer wird der Berger des Pyrenees?

Gewicht Weibchen: 20 – 25 kg
Gewicht Rüde: 14 – 20 kg

Vereine

Berger des Pyrénées Deutschland e.V.

Gebr.Plitt-Str. 50
35083 Wetter

Zur Internetseite

Club Berger des Pyrénées 1983 e.V.

Büllesfeld 2a
53773 Hennef (Sieg)

Zur Internetseite

Standard:

Der Pyrenäen Schäferhund ist ein kleiner, sehr energi¬scher und wachsamer Hund.

Kopf:

Flacher Oberkopf, leichte Stirnfurche, leicht abgerundete Wmgen, leicht gewölbter Hinterhauptstachel, kaum Stop.
Gerader und kurzer, keilförmiger Fang.
Der Oberkopf bildet den dominierenden Teil des Kopfes.
Anliegende Lefzen.
Schwarzer Nasenspiegel.

Augen:

Ausdrucksvoll, mit schwarzen Lidrändern.
Harlekinfarbige und schiefer- graue Hunde dürfen auch etwas hervorstehende Augen haben.

Ohren:

Spitz, sehr kurz, mäßig am Ansatz.
Sollten nicht zu hoch und nicht zu weit auseinander angesetzt sein.

Gebiß:

Scherengebiß.

Hals:

Sehr lang und muskulös.

Körper:

Gut gewinkelte Schultern und Oberarme.
Kräftiger Rücken von guter Länge, kurze und leicht gewölbte Lendenpartie, tiefe Flanken, gut gewinkelte Rippen, geräumiger Brustkorb.

Gliedmaßen:

Trockene, sehnige Vorderläufe, federnde Mittelhand.
Normal gewinkelte Hinterläufe mit muskulösen, aber kurzen Hinterschenkeln, tief angesetzte Sprunggelenke.
Doppelte Wolfskrallen sind erwünscht.

Pfoten:

Trocken, sehr flach, oval.
Dunkle Ballen, starke Krallen.
Pfoten gut mit Haar bedeckt, auch zwischen den Zehen.

Rute:

Gut behaart, nicht besonders lang, sehr tief angesetzt, aufrechtstehende Rutenspitze.
Darf nicht über der Rückenlinie getragen werden.

Bewegung:

Sehr kurze Schritte, oft Paßgang.
Im Trab freier und frischer Schritt.

Haarkleid:

Lang oder halblang, dicht und fast glatt oder höchstens leicht wellig, reichlich und wollig auf der Kruppe und oberhalb der Hinterschenkel.
Haare um den Fang kürzer und weniger reichlich.
Die Augen sollten immer sichtbar sein.

Farbe:

Hell oder dunklere Nuance von Rehbraun mit oder ohne Tigerung, manchmal etwas Weiß auf dem Kopf, Brust oder Pfoten.
Hellere oder dunklere Nuancen von Grau, harlekin in verschiedenen Nuancen außer weiß.
Reine Farben sind wünschenswert.

FCI Gruppe 1

Standardnummer  141

Verwendung:  Hütehund auf den Bauernhöfen und Weiden der Pyrenäen.

Sektion 1: Schäferhunde. Mit Arbeitsprüfung.

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