Begleit- oder Gesellschaftshunde

Begleit- oder Gesellschaftshunde
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Arbeitstier Hund immer mehr zum Haustier entwickelt.
Die Begleiterscheinungen des Industriezeitalters, wachsender Wohlstand und viel Freizeit, haben zu einer vermehrten Haustierhaltung geführt.
So haben die Bestände an Hunden während des letzten Jahrzehnts in fast allen westeuropäischen Ländern zugenommen. Vergleicht man Untersuchungen über die Anzahl der Hundehaushalte, so stellt man fest, daß es in Deutschland mit ungefähr 13 % nur wenig Hundeliebhaber gibt.
Hingegen hatten 1990 fast 40 % aller Haushalte in Frankreich, Belgien und Irland einen Hund. 30 % Hundehaushalte findet man immerhin noch in Portugal, Großbritannien und Dänemark.
Weniger Haushalte mit Hunden als in Deutschland gibt es nur noch in Griechenland und der Schweiz.
In Deutschland gab es 1990 knapp 3,8 Millionen Hunde.
Die Tatsache, daß im Nachbarland Frankreich gut 7 Millionen Hunde mehr leben, mag teilweise darin begründet sein, daß durch die viel geringere Bevölkerungsdichte mehr Platz für ein Leben mit dem Hund gegeben ist.
Aber auch von amtlicher Seite wird den französischen Hundehaltern weniger auferlegt als den deutschen.
Bei einem Besuch in Frankreich fällt auf, daß die Lebensmöglichkeiten der Hunde in der Tat anders sind als bei uns. Abgesehen von den Ballungsräumen findet man kaum eingezäunte Grundstücke.
Die Hunde laufen frei herum.
Leinen werden anscheinend nur selten benötigt.
Hunde begegnen sich untereinander zwang- und damit problemlos.
Grundsätzlich eignet sich fast jede Rasse als Haus- oder Gesellschaftshund.
Selbst die meisten Kampfhundarten werden zu anhänglichen Familienhunden, wenn sie liebevoll aufgezogen und veständnisvoll erzogen werden

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