Hund jagt Autos

Hund jagt Autos

Wenn Dein Hund Autos jagt – Sieben Wege, ihm den gefährlichen Spaß zu verderben

Manche Hunde rennen begeistert hinter Stöcken oder Tennisbällen her, doch es gibt auch viele, die gerne Autos jagen.
Für einen Hund ist es normal, seine Beute zu verfolgen, Tiere zu hüten oder Eindringlinge zu vertreiben.
Diese angeborenen Verhaltensweisen sind die Ursache für das verhängnisvolle Spiel, das oftmals mit dem Tod endet.

Video: Training „Hund jagt Autos“ – erwünschtes Verhalten positiv verstärkt

Die folgenden Tipps können helfen, Deinem Hund sein gefährliches Hobby zu verleiden.

Den Jagdtrieb befriedigen

Reizangel

Powert jeden Hund aus

Ein Hund, der ausreichend Bewegung hat, wird vielleicht von selbst aufhören, Autos zu verfolgen.
Manche Hunde sind so gelangweilt und unausgelastet, daß sie Autos jagen, nur um überhaupt etwas zu tun.
Die beste und schnellst Methode um bei einem Hund den Jagdtrieb zu befriedigen und ihn auszupowern, ist das Reizangeltraing.

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Unterbrechen der Jagd mit Hilfe eines Leinenrucks

Um Deinem Hund seine Grenzen zu zeigen, lege ihm ein Geschirr (kein Halsband, dass kann zu Problemen mit der Wirbelsäule führen) an und befestigen eine drei bis fünf Meter lange Leine daran.
Wenn der Hund dann losstürmt um ein Auto zu jagen, lassen ihn ein paar Meter laufen und stoppe Ihn durch einen starken Leinenruck, unterstützt von einem energischen „Nein!“.
Diese Aktion wird ihn nicht nur stoppen, sondern auch überraschen und ihm beibringen, daß es keine gute Idee ist, Autos nachzujagen.
Übe jeden Tag etwa 15 Minuten lang.
Lobe ihn, wenn er den vorüberfahrenden Autos nur noch hinterherschaut.

Lautstarke Abschreckung.

Druckluftfanfare

oft sehr wirksam

Auch bei dieser Methode lassen Sie sich an Ihrem Haus vorbeifahren, nur daß Sie diesmal mit einer Druckluftfanfare bewaffnet sind.
Wenn Dein Hund die Verfolgung aufnimmt, lasse die Druckluftfanfare ertönen. Hunde hassen laute Geräusche, und mit etwas Glück wird dieser Angriff auf das Gehör Ihren Hund dazu bringen, sein Hobby aufzugeben.

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Wasserballons als Abschreckung

Auch die folgende Methode verspricht Erfolg.
Auch wenn der Hund dabei ziemlich naß werden könnte.

Die Vorbereitung:
Fülle mehrere Luftballons mit Wasser und vertecken Sie sich dann auf dem Rücksitz eines Wagens, den dein Hund nicht kennt.
In der Zwischenzeit sollte jemand den Hund auf dem Grundstück an der Leine halten.

Der entscheidende Schlag:

Wasserballons

Wasserballons als Abschreckung

Das Auto fährt langsam am Haus vorbei, bis Dein Hund die Verfolgung aufnimmt.
Wenn der Hund bis auf wenige Meter herangekommen ist, lasse den Fahrer anhalten und die wassergefüllten Ballons auf Deinen Hund werfen.
Er wird vollkommen überrascht sein und sich vermutlich überlegen, ob es klug ist, eine solche Attacke ein zweites Mal zu riskieren.
Wiederhole die Prozedur mehrere Tage lang.
Die Methode ist nicht unfehlbar, doch in manchen Fällen hat sie zum Erfolg geführt.
Vergessen Sie nicht, Ihren Hund zu loben, wenn er die Jagd aufgibt.

 

Ein guter Hundetrainer oder Hundeschule

Natürlich dauert es eine Weile, bis Ihr Hund unfehlbar auf die Kommandos „Stop!“ oder „Halt!“ reagiert, doch diese Erziehung in der Hundeschule kann sein Leben retten.

Meine Leckerlie Empfehlung

Ideal als Leckerlie sind diese Leberwurst Tuben.
Du kannst die Menge perfekt dosieren und trotzdem bleiben beide Hände sauber.
Das ist ideal für unterwegs, da es zudem keine Geruchsbelästigungen gibt wie es bei anderen Leckerlies vorkommen kann.
Aber das wichtigste ist, dass ich keinen Hund kenne, der dafür nicht alles machen würde.

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