Mastino Neapolitano

Mastino Neapolitano

Der neapolitanische Mastiff ist ein Koloß von ungeheurer Kraft.
Er kann auf eine lange kämpferische Vergangenheit zurückblicken.
Seine Vorfahren waren die antiken Molosserhunde, die in den römischen Arenen an Gladiatorenkämpfen teilnahmen und mit den Legionären gemeinsam in die Schlachten zogen.
Lange Zeit hatte man den Mastino Neapolitano vergessen.
Erst kurz nach dem Krieg besann man sich wieder auf die alte Rasse und begann sie zu züchten.
Und immer wieder während der letzten 20 Jahre hat der Mastino von sich hören lassen, als kampferprobter Begleiter von Showstars, Drogenhändlern oder Zuhältern, aber es gingen auch Berichte durch die Presse, die von unkontrollierbar wütenden Mastinos handelten.
Dabei ist er von Natur aus nicht aggressiv, es liegt in der Hand des Menschen, aus ihm einen gutmütigen Familienhund oder eine wilde Bestie zu machen.
Der Körper des Mastinos ist massig und muskulös, mit viel loser Haut im Nacken und im Kehle- Brust-Bereich.
Der Kopf mit seinem starken Gebiß wirkt bedrohlich, gefährlich.
Nicht nur durch das dunkle, graue bis schwarze Fell entspricht der Mastino der Vorstellung, die man sich vom antiken Höllenhund Zerberus machen könnte.
Der Mastino gehört in die Hand eines verantwortungsvollen Menschen, der seinen Hund verständnisvoll, aber konsequent erzieht, ihm eine artgerechte Haltung ermöglicht und der bereit ist, für seinen Hund die Unterhaltskosten aufzubringen, um ihn wirklich zu einem Prachtexemplar werden zu lassen.
Der Mastino braucht viel Platz und wenig Bewegung.

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