Hundechip

Microchip für Hunde

Microchip – der Personalausweis für Hunde

Hundechip oder besser Microchip ist die Bezeichnung für einen winzigen Chip, der unter der Haut des Hundes sitzt und eine individuelle Seriennummer enthält. Per Computer kann man damit den Besitzer ausfindig machen.
Der Mikrochip ist etwa so groß wie ein Reiskorn und wird mittels einer hohlen Nadel in der Regel zwischen den Schulterblättern eingesetzt.
Der Hundechip wird dann wie bei einer normalen Impfung injiziert.
Manche Hunde finden das unangenehm und quietschen oder zappeln, andere merken es kaum.
Um die im Chip gespeicherten Informationen lesen zu können, hält man den Scanner genau an die Stelle, wo der Chip unter der Haut sitzt, und erfährt so die Seriennummer.
Mikrochips zur dauerhaften Kennzeichnung von Tieren sine in manchen Ländern umstritten, da sie in einigen Fällen im Körper herumgewandert sind.
Damit ist zwar vermutlich kein gesundheitliches Risiko verbunden, aber wenn der Chip sich weit von der Injektionsstelle entfernt, findet ihn der Scanner vielleicht nicht mehr, und der Hund kann nicht identifiziert werden.

Tätowierung – Eine andere Methode zur dauerhaften Kennzeichnung von Haushunden

Wenn Welpen ein paar Wochen alt sind, werden ihnen winzige Punkte aus Tinte in die Haut injiziert, die zusammen seine computergespeicherte Identifikationsnummer bilden.
Die gesamte Zahl wird mit einem kleinen Gerät in einem Rutsch eintätowiert, was sicher einen Moment lang unangenehm ist.
Empfindliche Welpen heulen manchmal auf, andere reagieren überhaupt nicht.

Der genetische Fingerabdruck

Die neueste Methode in Sachen Identifizierung kommt direkt aus den Forschungslabors.
Die DNA-Analyse.
Dabei wird eine Speichelprobe des Hundes im Labor analysiert.
Seine individuellen genetischen Merkmale werden dann in einen Computer eingespeist und können später bei Bedarf abgerufen und zur Identifizierung benutzt werden.

Sorge unbedingt dafür, dass dein Hund durch eine dieser dauerhaften Kennzeichnungen gesichert ist.
Auskünfte erhälst du bei TASSO oder dem Haustierzentralregister.