Foxterrier

Foxterrier

Der Foxterrier ist ein stämmiges, kleines Energiebündel, das nicht größer als 40 cm wird.
Er ist quadratisch gebaut, hat einen kurzen geraden Rücken und Gliedmaßen von kräftigem Knochenbau.
Die eher tiefliegenden Augen sind dunkel und klein, auch die Ohren sind klein und V-förmig nach vorne gekippt.
Die ziemlich dicke Rute ist hoch angesetzt.
Glatthaar Foxterrier haben kurzes, hartes Fell, das überwiegend weiß ist, mit schwarz und/oder rotbrauner Zeichnung.
Damit ähneln sie am meisten der früher allein vorherrschenden Art der weit verbreiteten Rasse der glatthaarigen Terrier.
Der RauhaarFoxterrier hat krauses Drahthaar in denselben Farben wie der Glatthaar- Foxterrier, das regelmäßig getrimmt werden muß.
Sein besonderes Kennzeichen ist der lange Bart, der stets locker gekämmt sein sollte.
Foxterrier sind in England seit Mitte des letzten Jahrhunderts bekannt, wo sie bei Parforcejagden eingesetzt wurden, um bei Bedarf Fuchs und Dachs aus ihrem Bau zu treiben.
Der Rauhhaar Foxterrier wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland Modehund.
Er wurde wahllos gezüchtet und hat dabei einige seiner Jagdhundeigenschaften verloren.
Er hielt seinen Einzug in die Städte und hat sich seiner neuen Umgebung gut angepaßt.
Der Foxl ist selbstbewußt und mutig und kann sich behaupten, sowohl anderen Hunden gegenüber als auch seinem Herrn, dessen Schwächen er gern ausnutzt.
Soll er sich nicht irgendwann als kleiner Haustyrann aufführen, muß er von klein auf konsequent erzogen werden.
Der Foxterrier hat ein überschäumendes Temperament, ist immer gut aufgelegt und zu jeder Tages- und Nachtzeit zum Spiel bereit.
Aber er fordert auch dauernde Beachtung, neigt zur Eifersucht und kann einem durch seine Quirligkeit auf die Nerven gehen.
Für einen nervösen, hektischen Herrn ist der Foxl nicht der richtige Hund, aber für temperamentvolle Kinder der ideale Spielgefährte.

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