Hundelexikon – Buchstabe E

Hundelexikon

Kynologische Fachbegriffe – Buchstabe E

Ectropium

Ectropium – Unerwünschte Aufwärtsstülpung des Lidrandes.
Eventuell Operation möglich.

Einmannhund

Gebrauchshund, der sich nach der Geschlechtsreife seinem Herrn unterordnet, ihm gehorcht und in allen Lebenslagen dient. Hierzu rechnen in erster Linie die Schutz-und Gebrauchshunderassen.
Aber auch andere Schläge, wie Chow-Chow, English Bulldog, Bullterrier usw. sind ausgezeichnete Einmannhunde.

Ekzeme

Rasch auftretende, auch chronisch werdende Hautkrankheiten (nässende Flechte).
Äußern sich mit Bläschen, Knötchen oder Pusteln auf geröteter Oberfläche der Haut.
Tierarzt auf suchen.

Entropium

Entropium – Gefährliche Einstülpung des Lidrandes gegen den Augapfel, wodurch Hornhaut entzündet wird.
Eventuell Operation durch Tierarzt möglich.

Erbanlage

Die in Ei und Spermatozoon (Keimzelle) enthaltenen Chromosomen mit den Erbeinheiten (Gen) bilden die Träger der Erbanlage. Sind sie dominant,. so treten sie bei den Nachkommen häufig in Erscheinung.
Sind sie rezessiv, vererben sie sich spärlicher.

Erdhund

Jagdhund, der unter der Erde auf Fuchs, Dachs usw. eingesetzt wird und diese in ihrem Bau verbellt, stellt und bei genügender Schärfe heraustreibt.
Zu den Erdhunden rechnen in erster Linie die Dachshunde, Deutsche Jagdterrier, Foxterrier und viele Terrierrassen aus England.

Ergrauen

Beginnt im Alter von 6 Jahren an den Lippen und am Kinn und schreitet über die Backen und Nase fort; mit 8 bis 10 Jahren auch um die Augen.
Noch ältere Hunde ergrauen auch auf Stirn und Kopf.
Gebrauchshunde werden früher grau als Haushunde.

Eugenik

Eugenik – Förderung des Erbgutes durch züchterische Maßnahmen (siehe Zucht).

Exkremente

müssen aus einem Zwinger täglich entfernt werden.
Wegen der Verwurmung des Erdbodens ist es zweckmäßig, den Zwinger alle drei Jahre zu versetzen.

Alphabetisch geordnet

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